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Erfolgreicher Linz-Marathon für Markus Füreder

Markus Füreder von der Sektion Triathlon bestätigt mit seiner Leistung die aktuelle Form.

Am 12. April 2026 fiel in Linz der Startschuss zum diesjährigen Marathon-Wochenende. Nach einem erfolgreichen Trainingslager und in ausgezeichneter Form ging ich über die Halbmarathon-Distanz an den Start.

Pünktlich um 9:30 Uhr wurde das Rennen bei nahezu perfekten Laufbedingungen gestartet. Das erklärte Ziel war klar: eine Zeit unter 1:30 Stunden – konkret 1:29:59 – und damit eine neue persönliche Bestleistung.

Die Rennstrategie war bewusst aufgebaut: Im ersten Drittel kontrolliert ins Rennen finden, im zweiten Drittel die Pace steigern und im letzten Abschnitt alles investieren. Der Start verlief optimal – ich kam sofort gut in den Rhythmus und lief die ersten Kilometer sogar leicht über der geplanten Pace. Um nicht zu überziehen, nahm ich bewusst etwas Tempo heraus.

Nach rund sieben Kilometern und einem kurzen, motivierenden Abklatschen mit meinen Eltern erhöhte ich das Tempo erneut und konnte über mehrere Kilometer hinweg konstant Druck machen. Bei Kilometer 14 entschied ich mich gegen die geplante Gelaufnahme – in dem Moment fühlte es sich noch absolut richtig an.

Doch ab Kilometer 18 machte sich das zuvor angeschlagene Tempo bemerkbar. Das Rennen wurde zunehmend zu einem Kampf gegen die Uhr und die eigene Belastungsgrenze. Die Leichtigkeit war dahin, und es entwickelte sich ein zäher Schlussteil – fast vergleichbar mit dem Gefühl beim Wings for Life World Run, bei dem das Catcher Car unaufhaltsam näherkommt.

Kurz vor dem Ziel wurde ich schließlich noch von einem Pacemaker überholt, doch ich konnte das Rennen mit einer Zeit von 1:30:01 erfolgreich beenden.

Auch wenn die anvisierte Bestzeit um nur zwei Sekunden verpasst wurde, überwiegt die Zufriedenheit. Die Leistung bestätigt die aktuell starke Form – und zeigt, dass die 1:29 definitiv in Reichweite liegt.

Abschließend möchte ich mich bei allen Vereinskollegen sowie den zahlreichen Zuschauern entlang der Strecke für die großartige Unterstützung bedanken. Die Stimmung war beeindruckend und hat dieses Rennen zu einem rundum gelungenen Event gemacht.

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